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Dyskalkulietherapie
Vier bis sechs Prozent der Grundschüler fehlt ein grundlegendes Verständnis für Zahlen und Rechenoperationen, schätzen Experten. Weder Faulheit, mangelnde Intelligenz noch eine geringe mathematische Begabung sind die Ursache. Die Kinder haben eine Rechenschwäche, auch Dyskalkulie genannt.
Da das Fundament für aufbauende mathematische Gedanken nicht zur Verfügung steht, scheitert der Schüler häufig trotz intensiven Übens an den Anforderungen des Mathe-Unterrichtes meist bei normalen bis überdurchschnittlichen Leistungen in den anderen Fächern.
Beständiges und extensives Üben und Nachhilfe bleiben bei Rechenschwäche ohne Erfolg und erhöhen die Qual für Schüler und Eltern. Die andauernden Misserfolge bilden unter Umständen die Grundlage für Versagensängste, Lernblockaden, Verhaltensauffälligkeiten und körperliche Beschwerden, so dass schnelle therapeutische Hilfe geboten ist.
Mit speziellen Materialien (Kieler Zahlenbildern), vielfältigen Übungen und einem individuell zugeschnittenen Förderprogramm bekommen die Kinder bei "geistreich h" die Möglichkeit ein Zahlenverständnis zu entwickeln und die mathematischen Grundprinzipien zu verstehen und anzuwenden.
Anzahl der Teilnehmer: Einzel
Dauer/Zeitumfang: 12 bis 18 Monate/1 Stunde pro Woche, gefördert wird an Schultagen
Kosten: 150 € pro Monat
In Einzelfällen ist eine Kostenübernahme durch das Jugendamt über das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) möglich.
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